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Was Manager vom Militär über Strategie lernen können
Spätestens seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an den Deutschen Reinhard Selten ist die Spieltheorie auch in Deutschland ein Begriff. Weniger bekannt ist, daß Managementszenarien ebenfalls (strategische) Spiele sein können. Im systemischen Zusammenhang reduziert die gedankliche Disziplin der Spieltheorie diese Szenarien auf wenige klar identifizierbare Kembausteine. Dadurch wird ein unscharfer Handlungsbedarf erst zur strategischen Entscheidungssituation, was Risiken auf unvermeidbare Kerne reduziert.
Die Bausteine „Strategie”, „Information”, „Wertschöpfung”, „(Spiel-) Regeln” und „Spieler” bestimmen die Spiele. Sie sind in jeder Spielsituation durch alle Spieler (neu) zu identifizieren und werden so zu den Hebeln, mit denen Spieler ihre Spiele beeinflussen können. Da sich Spieler, im Spiel zur Chancen-Risiko-Gemeinschaft vernetzt, nach dem Prinzip des geringsten Widerstandes organisieren (müssen), sind (Spiel-)Lösungen oft auch mehr als nur Kompromisse auf dem kleinstmöglichen (gemeinsamen) Nenner. Durch neues Denken in Zusammenhängen verbinden sich Ideen zu Konzepten, wodurch Spieler bei dann klaren eigenen Vorstellungen über die Zukunft erst die Zukunft von Unternehmen erfolgreich gestalten (können).
ACHTUNG NUR BEGRENZTE STÜCKZAHL
Autor: Volker Bieta / Wilfried Siebe Ausführung: Gebundenes Buch, 220 Seiten ISBN 3-7064-0409-5
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